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Bau­do­ku­men­ta­ti­on Haus St. Wunibald

Im Rah­men des Inter­reg-Pro­jek­tes UP STRAW wird in fünf Län­dern die Ent­ste­hung von stroh­ge­dämm­ten Vor­zei­ge­bau­ten geför­dert. In Deutsch­land ist es das vier­ge­schos­si­ge Mehr­zweck­ge­bäu­de Haus St. Wuni­bald in der Bene­dik­ti­ner­ab­tei Plankstetten. 
Hier fin­den Sie Doku­men­ta­tio­nen und Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zum Bauprozess:

Zeit­raf­fer-Bau­stel­len-Cam: Neu­bau Holz-Stroh-Haus St. Wunibald

Die Auf­nah­men zei­gen eine Zeit­raf­fer-Auf­nah­me von der Ent­wick­lung der Bau­stel­le zwi­schen Febru­ar 2020 und März 2021 des Neu­bau Holz-Stroh-Haus St. Wuni­bald, stroh­ge­dämm­ter Refe­renz­bau in Bay­ern, Deutsch­land und Europa

Holz­ver­klei­dung der Fas­sa­de von Haus St. Wunibald

900 m² säger­au­hes Fich­ten­holz aus dem eige­nen Klosterforst 

Lasier­tes Fich­ten­holz in “mit­tel­grau”

War­um wur­de für die­ses Gebäu­de eine Holz­ver­scha­lung gewählt? Wie wur­de das Holz behan­delt und was gab es bei der Fas­sa­den­ge­stal­tung zu bedenken?

Eine der ver­ant­wort­li­chen Archi­tek­tIn­nen aus dem Mün­che­ner Büro hirner & riehl Archi­tek­ten erklärt in einem Inter­view, wie bedeut­sam bei der Wahl der Fas­sa­de sowohl öko­lo­gi­sche Aspek­te waren als auch die opti­sche Inte­gra­ti­on des Neu­baus in die his­to­ri­sche Klosteranlage.

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Hanf­däm­mung im Haus St. Wunibald

Klos­ter ver­wen­det 2000 m² Ther­mo Hanf für öko­lo­gisch nach­hal­ti­gen Innenausbau 

Hanf­mat­ten der Fir­ma THERMO NATUR

Auch beim Innen­aus­bau ach­tet die Bene­dik­ti­ner­ab­tei Plank­stet­ten auf öko­lo­gisch nach­hal­ti­ge Bau­ma­te­ria­li­en. Mit Ther­mo Hanf Pre­mi­um der Fir­ma THERMO NATUR aus Nörd­lin­gen sor­gen die Mön­che für Wär­me­däm­mung und Schall­schutz in ihren neu­en Räumen. 

Die Fir­ma SPOMA Par­kett und Aus­bau GmbH aus Mag­de­burg ist im Haus St. Wuni­bald für den Lehmt­ro­cken­bau mit Hanf­däm­mung ver­ant­wort­lich. André Bich­te­mann, Bau­lei­ter bei SPOMA, hat uns zu die­sem Bau­ab­schnitt eini­ge Fra­gen beantwortet.

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Lehm­ver­put­zung der Innen­räu­me von Haus St. Wunibald

Inter­view mit Gün­ter Ber­schnei­der, dem Geschäfts­füh­rer der Ber­schnei­der GmbH

Die Mit­ar­bei­ter der Ber­schnei­der GmbH haben hier erst­mals mit Lehm auf Stroh geputzt — und dann gleich 39 Räu­me mit ins­ge­samt 540 m² Wandfläche!

Lesen Sie hier, war­um Holz, Stroh und Lehm als Bau­stof­fe gut zusam­men pas­sen, wel­che Erfah­run­gen die Mit­ar­bei­ter der Putz­fir­ma gemacht haben und was es beim Ver­put­zen von Stroh­wän­den mit Lehm zu beach­ten gibt.

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Dach­ar­bei­ten beim größ­ten Stroh­bau Süddeutschlands

Inter­view mit Archi­tek­tin Elke Kirst-Haas über Wahl und Beschaf­fen­heit des Blechdaches

War­um ein Blech­dach? Was sind die bau­li­chen Details? Muss­te auf­grund des Strohs als Dämm­ma­te­ri­al hin­sicht­lich des Daches etwas beach­tet werden? 

Eine der ver­ant­wort­li­chen Archi­tek­tIn­nen von hirner & riehl archi­tek­ten erklärt in einem Inter­view Hin­ter­grün­de die­ses Bausabschnitts.

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Fall­stu­die: Das neue Mehr­zweck­ge­bäu­de der Bene­dik­ti­ner­ab­tei Plankstetten

Mön­che bau­en größ­tes stroh­ge­dämm­tes Gebäu­de Süd­deutsch­lands mit eige­nem Holz und Stroh

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War­um haben die Mön­che in Plank­stet­ten mit ihren eige­nen Bau­stof­fen gebaut?
Wel­che Brand­schutz­an­for­de­run­gen waren zu erfül­len? Wie hat die Gebäu­de­ver­si­che­rung auf das Bau­pro­jekt reagiert? 
Die­se und wei­te­re Fra­gen beant­wor­tet der Bau­ver­ant­wort­li­che Fra­ter Andre­as Schmidt OSB in die­sem Interview.

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